Tennisclub Gettorf e. V.

 
 
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Baumaßnahmen

Um dem Tennisclub Gettorf sein jetziges Gesicht zu verleihen, waren in den 30 Jahren seines Bestehens zahlreiche Baumaßnahmen von Nöten, von denen die Wichtigsten im folgenden erwähnt werden.
Am 26.01.1971 begannen die Arbeiten zur Errichtung der Plätze 1 - 3, die dann im Frühsommer des Jahres beendet waren, so dass der Vorsitzende der Fördergemeinschaft Tennis - Uwe Sievertsen - die Plätze ihrer Bestimmung übergeben konnte. Nur 185 Tage waren seit der Gründung der Fördergemeinschaft vergangen.
Uwe Sievertsen erhob in seiner Begrüßungsansprache vor zahlreichen Ehrengästen insbesondere die Opfergemeinschaft der Mitglieder hervor, die Beiträge im Voraus entrichtet hatten und somit für das nötige Eigenkapital sorgten. Sein Dank ging außerdem an die vielen ortsansässigen Firmen, die die Fördergemeinschaft bei Errichtung der Plätze tatkräftig unterstützt hatten. Damit war die Grundlage für die Aufnahme des Spielbetriebes geschaffen worden.
Mit einem Eröffnungsspiel unter Mitwirkung des Gettorfer Trainers - Kurt Bülow - wurde die Veranstaltung auf der neuen Tennisanlage abgeschlossen.
Am Abend fanden sich dann die Mitglieder zu einem festlichen Ball in Kruses Gasthof ein. Hier wurde durch die amerikanische Versteigerung eines Tennisschlägers, der Grundstein für die nächste Baumaßnahme - dem Clubheim - , gelegt.
Bereits am 18.06.1972 konnte Architekt Uwe Jöhnk im Rahmen einer Einweihungsfeier vor rund hundert Gästen dem 1. Vorsitzenden - Uwe Sievertsen -, den Schlüssel zum neuen Clubheim überreichen. Ohne die gute Zusammenarbeit und finanzielle Unterstützung von Mitgliedern, Gemeinde, Kreis, Gettorfer Firmen und Sportverbänden wäre der Bau dieses schönen und großzügigen Clubheims nicht möglich gewesen, da das Darlehen, welches der Verein hätte aufnehmen müssen, die Mittel überstiegen hätte.
Mit der Errichtung des Clubheims war ein wesentlicher Schritt in Richtung sportlicher und gesellschaftlicher Fortentwicklung des Tennisclubs getan.
Aufgrund ständig steigender Mitgliederzahlen wuchs der Gedanke, zwei weitere Plätze zu errichten, um allen Mitgliedern gerecht werden zu können.
Auf der Mitgliederversammlung im Oktober 1975 war es dann soweit. Mit überwältigender Mehrheit sprachen sich die Mitglieder für den Bau von zwei weiteren Weichplätzen aus, die pünktlich zu Beginn der Saison 1976 bespielbar waren. Mit dieser Platzerweiterung konnte ein zwischenzeitlich verhängter Aufnahmestopp wieder aufgehoben werden
Neben der Erweiterung der Platzkapazität im Freien eröffnete sich den Mitgliedern im Winter 1975/76 zusätzlich die Möglichkeit, in einer neuen Halle ihren Sport zu betreiben. Zwei Privatleute errichteten auf der Tennisanlage eine Einfeldhalle, die in Rekordzeit von zweieinhalb Monaten fertiggestellt und Anfang Dezember 1975 eingeweiht werden konnte. Im Jahr 1987 ging die Tennishalle in Vereinseigentum über.
Schon im ersten Winter nutzten viele Mitglieder die Möglichkeit, für einen akzeptablen Stundensatz zum Schläger zu greifen. Bis heute ist die Halle nahezu ausgebucht.
Die nächste größere Tat auf dem Bausektor des Tennisclubs wurde auf der Jahreshauptversammlung im März 1980 beschlossen. Der Bau eines sechsten Außenplatzes schien unumgänglich, um vor allem den Andrang jugendlicher Mitglieder gerecht werden zu können. Von bereits 350 Mitgliedern waren 100 Jugendliche, weitere 30 Jugendliche standen auf der Warteliste. Platz 6 wurde am 25.04.1981 mit einem attraktiven sportlichen Programm und im Beisein zahlreicher Ehrengäste eingeweiht. Gleichzeitig feierte der Tennisclub sein zehnjähriges Bestehen, so dass den Besuchern ein besonderes Highlight geboten werden konnte. Ein Doppel zwischen den Kieler Handballidolen Hein Dahlinger und Dr. "Gockel Sievers", und den Mitbegründern des TC Gettorf, Uwe Sievertsen und Gerd Bliese wurde organisiert. Die Leistung des Tennisclubs, in nur zehn Jahren eine stattliche Anlage, überwiegend mit eigenen Mitteln, geschaffen zu haben, fand Anerkennung bei allen Festrednern.
Die nächsten Baumaßnahmen ließen nicht lange auf sich warten. Im Frühjahr 1982 musste Platz 2 saniert werden und auf der Jahreshauptversammlung im Oktober 1982 wurde beschlossen, das Clubheim gemütlicher zu gestalten. Der von Architekt und Vereinsmitglied Uwe Jöhnk vorgelegte Entwurf fand die Zustimmung der Mitglieder und wurde dann auch zügig umgesetzt.
Auch die nächsten größeren Investitionen des Vereines auf dem Bausektor bezogen sich auf das Clubheim.1989 wurde der Sanitärtrakt des Clubheims saniert, nachdem der Zustand von vielen Vereinsmitgliedern bemängelt wurde. 1992 wurde der völlig verrottete Fenstertrakt, sowie das Flachdach erneuert, bzw. repariert.
Auch der Halle wurde 1992 zu Leibe gerückt. Der bis dahin vorhandene Hartbelag wurde durch ein Granulatbelag auf Teppichgewebe ersetzt und die Beleuchtungsanlage wurde ersetzt. 1993 gingen die Baumaßnahmen an der Halle weiter. Die Heizung musste grunderneuert werden, was man mit einem Heizungsanschluss für das Clubheim verband. Auf der Jahreshauptversammlung im März 1995 wurde beschlossen, im Clubheim neue Heizkörper zu installieren, um die kostengünstigere Beheizung von der Tennishalle aus zu ermöglichen. In diesem Zuge wurden auch neue Teppichfliesen im Aufenthaltsbereich des Clubheims ausgelegt.
Die letzten Kritikpunkte einiger Mitglieder am Zustand des Heimes wurden dann in den letzten Jahren beseitigt. Im Winter 1998/99 wurde die alte Küche, an der die Spuren der Zeit nicht spurlos vorübergegangen waren, durch eine Neue ersetzt und auch der Tresen wurde 2000 erneuert. Die hintere Front des Clubheims (insbesondere die Blende) wies Schwachstellen auf, so dass auch diese zum Teil fachmännisch repariert werden musste.
All die Investitionen am Clubheim haben sich insofern bezahlt gemacht, als dass sich alle Aktiven und nicht Aktiven sich gerne dort auf ein Bierchen oder ein Sonstiges treffen, was natürlich positiv zu einem harmonischem Vereinsleben beiträgt.
Nachdem man das Clubheim gut in Schuss glaubte, widmete man sich auf der Jahreshauptversammlung am 19.02.2001 wieder einmal der Außenanlage. Man beschloss, die Umzäunung der Plätze, die über die Jahre in einen kläglichen Zustand geraten ist, sowie die Terrasse noch vor Beginn der Sommersaison 2001 erneuern zu lassen, so dass alle Mitglieder, aber auch alle Gäste in Zukunft in Gettorf eine tadellose 6-Platz-Anlage vorfinden.
Verwirklicht wurde dies jedoch erst im Herbst 2001.
Im Herbst 2003 wurden die Plätze 4 und 5 im 27. Jahr ihres Bestehens von einer Fachfirma grundsaniert. Diese Maßnahme war unumgänglich, da besonders Platz 5 ein irreguläres Gefälle aufwies.
Durch den Einsatz zahlreicher Mitglieder wurden im Februar 2004 die Gesellschaftsräume des Clubheimes renoviert. Das über mehrere Jahre entstandene "Stückwerk" wurde durch den einen oder anderen Pinselstrich zu einer Einheit umgewandelt.
Die nächste größere Baumaßnahme sollte sich wieder der Tennishalle widmen.
Über die Jahre hinweg zeigte der Boden immer größere Unebenheiten auf, so dass ein reguläres Spiel nicht mehr möglich war. In den Herbstferien 2008 wurde diese "Hügellandschaft" durch eine komplexe Holzkonstruktion begradigt und ein neuer Textilbelag aufgebracht. Ein Dank gilt der Gemeinde Gettorf, die durch die Bereitstellung einer höheren Summe erst ermöglichte, dass diese unabdingbare Maßnahme zügig, und für den TC Gettorf wirtschaftlich vertretbar, durchgeführt werden konnte.
Im Herbst 2011 wurden die vorderen drei Plätze von einer Fachfirma grundsaniert. Der Zustand dieser drei Plätze verschlechterte sich in den vorangegangenen Jahren erheblich, so dass akuter Handlungsbedarf bestand, um ein reguläres Spielen auch zukünftig zu gewährleisten.
Platz 1 und Platz 3 wurden damit erstmals seit über 40 Jahren (!!!) grundsaniert, bei Platz 2 waren es immerhin fast 30 Jahre.
Hierbei zeigte sich die damalige gute Arbeit der Firma Jens Sievertsen, die zu Gründungszeiten des TC Gettorf diese Plätze errichtete (s.o.).


(mt)

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